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In der Forschung muss man die eigenartige Bedeutung jeder Etappe sehen und gleichzeitig, die konkreten Mechanismen der Verbindung zwischen verschiedenen Formen der Erziehung und den pädagogische Bewusstsein an den Tag bringen. Deshalb ein methodologisches Hauptprinzip unserer Forschung soll das Prinzip des konkreten Verständnisses und des Verständnisses jeder Form der Erziehung und des pädagogischen Bewusstseins werden.

So die Etappen der Entwicklung der westeuropäischen Bildung vergleichend, können wir wie die allgemeinen Momente in ihrer Entwicklung, zum Beispiel, in der ersten Periode der Entwicklung und zur Neuen Zeit, als auch ihre wesentlichen Divergenzen, besonders in die Epoche des späten Mittelalters feststellen.

Das pädagogische Bewusstsein Renaissance am meisten hat den Ausdruck in der humanistischen Pädagogik gefunden. Ihre Ideen entwickeln sich, seit A.Dante, F.Petrarkis, K.Saljutati und M.Montenem und F.Bekonom beendigend. Im Rahmen der humanistischen Bewegung hat sich die Pädagogik in die selbständige Wissenschaft — die Werke P.P.Werdscherios, E.Rotterdamskis, tatsächlich herausgehoben. u.a. der Humanistischen Pädagogik gehören, der Idee der führenden Rolle der Erziehung in der Entwicklung des Menschen, seiner Bildung wie allseitig (ist harmonisch) des entwickelten freien Individuums, der Organisation der Bildung der Konstruktion seines Inhalts entsprechend dem Alter des Kindes u.a.

Die Bedürfnisse der Gesellschaft, die Staaten und die Kirchen bewirken die Bedürfnisse nach der breiteren Bildung. Es wird in, die Kirchen gegeben. Mit dem Vertrieb der elementaren Schriftkundigkeit unter und der bäuerlichen Bevölkerung beschäftigen sich die Meister der Urkunde. Obwohl die Bedürfnisse des sozialen Lebens die größtmögliche Erweiterung und die Vertiefung der Bildung forderten, und fingen die Lösungen über seine Organisation mit den obersten Organen an (misslang Stoglawyj die Kathedrale), jedoch, die Schulen des höheren Niveaus im XVI. Jh. zu schaffen.

Für die Lösung der gestellten Aufgaben wurde der Komplex der Methoden der Forschung verwendet: die theoretische, verhältnismäßig-historische, retrospektive und prognostische Analyse der Quellen, die Systematisierung und die Klassifikation.

Das pädagogische Bewusstsein war volkseigen, normativ und theoretisch bis zu Renaissance vorgestellt, es war mit der christlichen Kultur (die Belehrungen, die Predigten usw.) und der Theologie, die von den Werken Alberts Welikogo vorgestellt ist, Fomy Aquinas und anderer der Denker eng verbunden. Vom Gipfel dieses Bewusstseins des Stahls die Werke JA.A.Komenskis, das auf der Grenze der späten Wiedergeburt und die Neue Zeit geboren ist.

Die Grundschulen öffneten sich bei den Kirchen. Mit dem XII. Jh. auf Rus beginnen, die Meister der Urkunde zu arbeiten, die außer der Kirche ausbilden. Vom XII. Jahrhundert, und möglich fängt und früher, die breite Ausbildung der Urkunde der Frauen an. Die Bildung gaben wie zu Hause, als auch in den Klöstern. Die Mädchen unterrichteten in der Lektüre, dem Brief, der Rechnung, dem Gesang, sowie der Handarbeit. Einige Frauen dieser Zeit sind durch die große Bildung bekannt: sie wussten die Fremdsprachen, die Rhetorik, die Philosophie.